Highspeed Autobahn in Deutschland | © ESG Mobility

Funktionale Sicherheit

Wie sicher ist sicher?

Funktionale Sicherheit

Sicherheit in elektronischen Systemen macht besonders gerne Schlagzeiten, wenn sie versagt. Der Absturz der Boeing A737 Max führte uns erst kürzlich wieder vor Augen, welch immens hohen Stellenwert funktionale Sicherheit in der Elektronikentwicklung haben muss.

Was für die Luftfahrtbranche das umstrittene Manöver-Korrektur-System gilt, gilt - wenn auch im übertragenen Sinne - auch für die Automotive-Branche und deren immer höher automatisierte Assistenzsysteme. Doch auch über die Grenzen der Branche hinaus haben elektronische Systeme immer wichtigere Entscheidungen zu treffen.

Funktionale Sicherheit gewinnt an Bedeutung
 

Durch die zunehmende technische Komplexität und die Automatisierung technischer Systeme kommt der Funktionalen Sicherheit eine immer höhere Bedeutung zu. Als oberste Zielsetzung gilt nicht weniger als die Freiheit von inakzeptablen Risiken zu gewährleisten - und somit Menschenleben zu schützen. Für Automotive-Anwendungen bietet die ISO26262 einen Rahmen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Daraus resultiert eine wirkungsvolle Ergänzung des Entwicklungsprozesses durch Norm-konforme Sicherheitsaspekte, die vielfältige Vorteile bietet:

  • Sicherheit
  • Transparenz
  • Rückverfolgbarkeit
  • Schnelligkeit
  • Wirtschaftlichkeit

Funktionale Sicherheit als zukunftsorientierter Standard
 

FuSi, wie mit dem Thema Vertraute den Bereich funktionaler Sicherheit gerne abkürzen, ist zu Unrecht als belastender oder umständlicher Mehraufwand zu betrachten. Bei korrekter Anwendung ist Funktionale Sicherheit eine integrative - und ohnehin notwendige - Bereicherung. Mit einem Partner, der auf Expertise im Safety Management blicken kann, ist es ein Leichtes, die eigene FuSi umfangreich und produktiv zu gestalten. Die ESG Mobility optimiert den Sicherheitslebenszyklus für individuelle Bedürfnisse und bietet dazu ein reichhaltiges Repertoire: 

  • Best Practices
  • Templates
  • Analyse Tools
  • Methoden- und Prozessbausteine
  • State-of-the-Art Sicherheit für Ihre Entwicklung

 

In A Nutshell

  • Produktsicherheit
  • Functional Safety Management
  • Functional Safety Consulting
  • Sicherheitsanalysen
  • IEC 61508 und ISO 26262
  • SOTIF
Andreas Stiehler ESG Mobility | © ESG Mobility
Andy Stiehler
Leiter Fachbereich Funktionale Sicherheit

Frag uns was!

Festzuhalten bleibt: Je komplexer Systeme werden, je mehr Entscheidungen von diesen getroffen werden, desto höheren Stellenwert nimmt Funktionale Sicherheit ein - nicht zuletzt, um juristischen Ansprüchen vollauf zu genügen. In diesem Zusammenhang wird auch die Betrachtung des Gesamtsystems immer bedeutender. So werden zukünftig nicht nur elektrisch/elektronische Komponenten dazugezählt, sondern auch Schnittstellen wie beispielsweise mechanische oder hydraulische Umfänge, die in der einen oder anderen Form an Entscheidungen oder Funktionsausführungen beteiligt sind. Die genau auf diesem Ansatz basierende Gebrauchssicherheit mit der Bezeichnung "Safety of the intended Function" (SOTIF) steckt noch in der Anfangsphase, etabliert sich indes jedoch zunehmend zum Standard. Die ESG Mobility ist der kompetente Partner, um Zukunftsprojekte erfolgreich umzusetzen.