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11.04.2019
KI und Elektromobilität in der Formel 1 von morgen und den Autos von heute

Was glauben Sie, wie die Formel 1 in 30 Jahren aussehen wird? Den aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Elektromobilität nach zu urteilen, werden diese Themen auch in Rennwägen entscheidende Veränderungen mit sich ziehen. Welche dies sein werden und wie sie schon heute im Fahrzeug eingesetzt werden, erfahren Sie hier.

Die Formel 1 im Jahr 2050 – elektrisch und schnell
Laut dem Sportwagenhersteller McLaren wird sich der Motorsport in 30 Jahren erheblich verändern. Wie der Hersteller mitteilte, stellt er sich den Rennwagen der Zukunft dabei rein elektrisch vor. Ein kleiner verbauter Elektromotor soll dem Fahrzeug Geschwindigkeiten von bis zu 500 km/h ermöglichen. Dabei sollen Boxenstopps deutlich verkürzt werden oder gar nicht mehr nötig sein, da die Fahrzeuge über in den Fahrbahnen eingebettete Induktionspunkte mit Strom nachgeladen werden können.

Auch Künstliche Intelligenz soll das Fahren im Rennwagen dahingehend verändern, dass eine direkte Kommunikation vom Fahrer mit dem Fahrzeug stattfinden wird. Eine im Helm angebrachte Verbindung könnte demnach mit dem Gehirn des Fahrers verknüpft sein und seine Emotionen erfassen. Entsprechend der Laune würde sich dann die Rennstrategie anpassen.

KI in Fahrzeugen von heute
Die noch etwas futuristisch klingenden Visionen des Fahrzeugherstellers liegen in nicht mehr allzu großer Ferne, denn auch heutige Autos profitieren schon von Künstlicher Intelligenz und fahren elektrisch. Die Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug funktioniert zwar noch nicht über direkte Verbindungen mit dem Gehirn, jedoch lässt sich das Auto schon heute mit Sprachassistenten intelligent steuern.

BMW beispielsweise hat in seinen neuen Fahrzeugen den sogenannten „Intelligent Personal Assistant“ verbaut, der den Fahrer gesteuert über die Sprache mit verschiedenen Funktionen unterstützt. Das System lernt dabei mit der Zeit die Gewohnheiten und Vorlieben des Fahrers, wie den Einstellungen der Sitzheizung, und hilft ihm bei Fahrzeugfunktionen sowie im Alltag zum Beispiel bei der Suche einer Tankstelle oder eines Parkplatzes. Auch zum Thema Sicherheit bieten KI-basierte Sprachassistenten wie diese entscheidende Vorteile, beispielsweise macht der Assistent auf einen niedrigen Reifendruck aufmerksam oder startet ein Vitalisierungsprogramm, wenn der Fahrer müde wird.

Die Zukunft für Fahrzeuge mit ESG MOBILITY
Neben Künstlicher Intelligenz in Sprachassistenz-Systemen wird KI auch in Verbindung mit Autonomen Fahren bei ESG MOBILITY weiterentwickelt und Elektrofahrzeuge u.a. hinsichtlich intelligenten Ladesystemen optimiert. Wie mithilfe von KI Verkehrssituationen verstanden und damit Autonomes Fahren ermöglicht werden kann, erfahren Sie in folgendem Whitepaper: Verkehrssituationen verstehen und autonom Fahren

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